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Der Lümmel rief und Halbdeutschland kam, um zusammen mit den Schusterjungen
aus Montabaur nach Masuren in Polen zu fahren. Insgesamt fast 4000 Kilometer
wurden dabei zurückgelegt, um über Berlin und einer Zwischenübernachtung in
Pila Kosewo zu erreichen und nach einer erlebnisreichen Woche wieder nach Hause
zurückzukehren.
Eine IVV-Reise der besonderen Art mit täglichen Wanderungen von 6 bis 28 km,
sowie einer Marathonstrecke wurde versprochen und --- gehalten.
Masuren ist eine einzigartige Region mit historischen Denkwürdigkeiten,
Seenlandschaften, Naturreservaten, Fichtenwäldern und üppiger Pflanzenwelt,
die einen erholsamen Urlaub verspricht.
Der ausgeschilderte Rundwanderweg führte uns auf sehens- und erlebenswerten
Wanderungen.
Während der Woche wurde ein umfangreiches Besichtigungsprogramm geboten.
Auch oder trotz kleinerer Probleme war es eine liebenswert zusammengestellte Reise, die keiner so schnell vergessen wird.
Gut, es gab Schwierigkeiten, bis alle, besonders ich, bei den anderen im Bus waren, aber wofür gibt es Flugzeuge?
Jeder Tag beinhaltete neue Überraschungen z.B. mit den Wegen, die halt ein klein wenig anders als vorgesehen waren. So lernt man die Gegend kennen!!!
Eine Besonderheit sind sicherlich die Parkplätze in Mragowo, in die deutsche Busse direkt von der Polizei eingewiesen werden, was den Tarif gewaltig erhöht. Aber wo gibt es noch soviel Gegenleistung für 50 Zloty: ein bewachter Parkplatz.
Danke Lümmel für diese tolle Fahrt und die vielen Erlebnisse!!